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Korean
Inspired
Bowls

KoBo ist aus einer einfachen Überlegung entstanden: Warum gibt es kein „Auf die Hand“-Essen, das ein bisschen mehr drauf hat? Leicht und gesund soll es sein. Einfach zu verzehren, nach Möglichkeit soll es wenig bis gar nicht kleckern. Außerdem soll es satt machen, aber eben nicht voll... und vor allem bitte kein weiteres „Fleisch im Brot“. Die Lösung? Etwas neues, anderes!

Als Fan der koreanischen Küche kam KoBo Gründer Sebastian „Bibimbap“ (frei übersetzt „Reis mischen“) in den Sinn. Ließe sich das traditionell koreanische Gericht mit der europäischen Streetfood-Kultur vermischen? Warum eigentlich nicht! Und schon stand KoBo auf der Karte. Zumindest theoretisch – in Sebastians Kopf.

Es wurde recherchiert. In der Küche probiert. Ein Rezept definiert. Für einen ersten Test mietete Sebastian zwei Standflächen auf Streetfood-Märkten in Nürnberg und München. Mit der Hilfe von Freunden und viel Aufwand stand der erste improvisierte Marktstand. Die „Korean Beef Bowls“ konnten verkauft werden. Von Anfang an bildeten sich lange Schlangen und das Feedback war durchweg positiv.

Na dann, let’s go! Im Anschluss an das erfolgreiche Pilotprojekt gründete Sebastian das Unternehmen „KoBo - Korean Bowls“. Das war im April 2016. Foodtrucks waren hip und wurden immer hipper. Mehr und mehr von ihnen cruisten durch Deutschland und ganz besonders durch Nürnberg. Vorne weg mit Burgern und TexMex. Aber auch mit Suppen, Salat oder Donuts. Alte US-Schulbusse und gepimpte Lieferwägen überholten sich gegenseitig in Sachen Style und Coolness. Was tun? Entspannt bleiben. Und echt sein.

Sebastian entschied sich für einen klassischen Imbiss-Trailer. Weniger hip und weniger Show. Dafür wunderbar authentisch, mit vollem Fokus auf Service und Geschmack.

Auf Korean Streetfood zu setzen, statt auf den nächsten Burger, erwies sich ebenso als Volltreffer. Zu dieser Zeit nahmen sich sogar Sterneköche wie Tim Raue dem K-Food an und holten die hierzulande noch recht unbekannten Einflüsse in ihre Restaurants.

Noch dazu erhob sich Südkorea immer weiter aus der zweiten Reihe. Hyundai und Kia spielten sich als Hauptsponsoren der Fußball-WM 2018 in den Vordergrund. Fast kein Haushalt mehr ohne Samsung oder LG Geräte. K-Pop und allen voran BTS machten sich auf, die Teenie-Welt zu erobern. Zudem startete die „Bowl“ ihren Siegeszug durch die Systemgastronomie. Als lecker-frische Alternative zu all den anderen Schnell-Schnell-Gerichten.

Und nun? Kann’s weitergehen. Mit zart-mariniertem Rindfleisch statt Burger-Patty. Mit Sous-vide pochierten Eiern statt Zitronengras... Eine kleine Flotte an mobilen KoBo Kitchens ist bereits unterwegs. Und es sieht ganz so aus, als wäre das noch immer erst der Anfang.

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